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WIR WOLLEN ETWAS VERÄNDERN!

Philosophie
> Das Hauptziel von NACHTLEBEN.bz liegt darin die Jugend-Kultur in Südtirol zu beleben und mit neuen Einflüssen aus aller Welt zu erfrischen. Es fehlt jedoch die Basis für unser Vorhaben, die Akzeptanz für ein soziales und frisches Umfeld auch in der Nacht. Deshalb haben wir mit der Internetseite eine Plattform geschaffen, wo über Kultur, das Nachtleben, die sozialen Möglichkeiten ausgiebig diskutiert werden kann und nachhaltig informiert wird. Im ständigen Dialog mit den Institutionen sind wir bestrebt bessere Voraussetzungen für eine tiefergehende Entfaltung der Kultur in Südtirol schaffen.

 

Verfassung der italienischen Republik

> Art. 2 Die Republik anerkennt und gewährleistet die unverletzlichen Rechte des Menschen, sei es als Einzelperson, sei es innerhalb der gesellschaftlichen Gebilde, in denen sich seine Persönlichkeit entfaltet, und fordert die Erfüllung der unabdingbaren Pflichten politischer, wirtschaftlicher und sozialer Verbundenheit.

> Art. 33 Die Kunst und die Wissenschaft sind frei, und frei ist ihre Lehre.

 

Gründe wieso das Nachtleben schützenswert ist:

> Das Nachtleben sorgt grundsätzlich für gute Stimmung.

> Das Nachtleben ist ein Nährpflaster für Kultur.

> Das Nachtleben stärkt das soziale Geflecht.

 
Unistandort Bruneck
Samstag, den 22. Oktober 2011 um 19:41 Uhr
 
Underground ist Innovation
Donnerstag, den 23. Juni 2011 um 19:18 Uhr

Die Diskussion mit Sebastian, Beauftrager für Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Mannheim im EURAC Café Bozen war sehr interessant. Judith Innterhofer hat die wichtige Message des Experten aufgefasst und in diesem Artikel niedergeschrieben. 

 

 

underground

 

FF-Artikel

 
Eine weitere Revolution ist entfacht - nehmt teil!
Montag, den 20. Juni 2011 um 18:40 Uhr

 

Link: FACEBOOK PAGE

 

 
Na dann, Bruneck gute Nacht!
Mittwoch, den 27. April 2011 um 20:24 Uhr

bruneck by night

Wenn es ums Nachtleben geht, genießt Bruneck in ganz Südtirol “noch“ einen super Ruf. Das Pustertal und die Rienzstadt gelten als die Heimat besonders kreativer Köpfe. Bis Mitte der 90er Jahre war dem nicht so. Damals pendelte alles noch nach Sand in Taufers oder aus dem Pustertal hinaus – mit der Öffnung des alten Pukanaka unter der Volksbank zog es die Nachtschwärmer in die Rienzstadt. In den folgenden Jahren öffnete ein Pub nach dem anderen: Mojito, Apero, Hintergasse, neues Pukanaka, Zone, K1 und viele mehr. Bruneck war uneinholbar auf dem aufsteigenden Ast, wenn es um Unterhaltung und ums Nachtleben ging. Sehr zur Freude der Jugend aus dem gesamten Südtirol.

Die Brixner sagen oft neidisch, hätten wir ein bisschen weniger Klerus – wären wir doch ein bisschen offener, so wie die Pustertaler, dann hätten wir auch ein attraktives Angebot für unsere Jugendlichen. Doch die Pustertaler Offenheit ist am Schwinden.

 
Heimatsendung über das Nachtleben!
Donnerstag, den 17. März 2011 um 22:19 Uhr
 
Achtung Verwechslung!
Freitag, den 14. Januar 2011 um 21:22 Uhr

 

Harald Wanetschka / pixelio.de

Detaillierte Beschreibung : Tja, wir alle wissen ja wie es um die Kulturfestigkeit der italienischen Staatsbeamten was Südtiroler Sprache und Kultur angeht im Allgemeinen bestimmt ist. Natürlich sollen hier nicht alle in einen Topf geworfen werden. Das macht man ja schließlich auch nicht. Keiner handelt nach diesem Prinzip. Wo kämen wir denn da hin. Eine arme Sauwelt wäre das!
Naja jedenfalls zurück zur Kulturfestigkeit! Auf dieser Website wurde ja bekanntlicherweise schon einmal über das etwas merkwürdige Verhalten der Ordnungskräfte im Dienste des italienischen Stiefelstaates im Raum Unterland berichtet. Wahrscheinlich hat dieses Schriftstück auch der Oberchef der Blaumänner in seine Griffel bekommen

und sich dabei insgeheim gedacht, er werde es den wilden Leute hierzulande schon zeigen. Er, der Oberchef, kann auch auf subtilere Art und Weise seiner Aufgabe nachgehen, ohne mit schiefen Blicken und Kopfschütteln bedacht zu werden. Nur scheint sein Verständnis für das Südtiroler Brauchtum dann doch nicht so ausgeprägt gewesen zu sein. Ansonsten hätte er wohl gewusst, dass die Maschgrazeit ihren Hauptpunkt nicht im Dezember hat und man deshalb auf der Christmas Party in Auer nicht maskiert auftauchen sollte. Wohl dem falschen Informanten vertraut oder im Deutschunterricht nicht aufgepasst?! Genug der Späße, denn die Sachlage ist ernst. So ernst, dass einem angesichts eines als "Raudi" mit Springerstiefeln,

 
Unser Manifest - Teil 3
Montag, den 06. Dezember 2010 um 21:48 Uhr

manifest3| Unsere Prinzipien


• Wir sind gegen Alkoholexzess

• Wir befürworten Kontrollen gegen Alkohol am Steuer.

• Wir sind gegen Vandalismus auf der Straße und Beschädigung fremden Eigentums.

• Wir unterstützen Sensibilisierungsaktionen gegen den Drogenkonsum.

• Wir respektieren die Interessen der Anrainer.

• Wir wollen weniger strenge, weniger kriminalisierende und allgemeingültige Regeln.

• Wir sind gegen die Repression des Nachtlebens, denn es bewegt die Jugendlichen zu Exzessen in jeglicher Hinsicht aus einer Art Trotzreaktion.

• Wir wollen die Qualität des Nachtlebens verbessern.

• Wir wollen der Kultur einen besseren Nährboden bieten, damit sich neuen Tendenzen der großen Kulturzentren ermöglicht sich auch hier in Südtirol zu entfalten.

 
Streitbergerkeller
Dienstag, den 30. November 2010 um 01:26 Uhr
leserbrief
 
Unser Manifest - Teil 2
Montag, den 22. November 2010 um 20:32 Uhr

manifest2| Warum ist die Aktion entstanden


Verschiedene Denkanstöße:

Ein Land, das sich drei verschiedene Universitätsstandorte leistet, muss auch einer lebendigen Studentenkultur Rechnung tragen. Die Uni-Bozen liegt in Rankings oft weit vorne, doch wenn es um das Nachtleben geht, belegt Bozen die hintersten Plätze. Die Städte und das Land müssen sich öffnen und den knapp 3.500 Studenten Platz bieten sich zu entfalten. Immer wieder wird gefordert, dass sich die Studierenden besser integrieren und ihre Stadt mitgestalten sollten, doch wie soll dies möglich sein, wenn Lizenzen nicht vergeben werden oder absurde Strafen drohen? Wenn Lokale noch vor Mitternacht schließen müssen? Wenn man Neustudierenden erklärenmuss, dass sie sich strafbar machen, wenn sie sich mit einem Glas in der Hand zu weit von einem Lokal entfernen, oder dass Konzerte nur bis 23.30 Uhr dauern, ist dies für eine Stadt wie Bozen peinlich. (Sichtweise der Vertreter der Südtiroler Hochschülerschaft)

„Während in Brixen und Bruneck einigen wichtigen Lokalen das Aus droht, werden in Bozen absurde Regelungen eingeführt, die kulturelles Engagement im Keim ersticken", kritisieren die Studentenvertreter.

 
Unser Manifest Teil 1
Dienstag, den 16. November 2010 um 23:34 Uhr
manifest1| Das „Rettet das Nachtleben Südtirol“ Team 
Wir sind drei Jugendliche, die das Glück hatten die Kultur in den Großstädten dieser Welt zu erleben und wollten diese, so gut wie möglich nach Südtirol bringen. Nicht lange hat es gedauert um zu merken, dass Südtirol sehr repressiv ist, was die Entfaltung der Jugendkultur anbelangt, obwohl wir eine Universität haben und uns das Ziel gesetzt haben ein Kulturzentrum Europas zu werden. Wir haben den Kulturverein WE LOVE MUSIC gegründet, um dieses Vorhaben (bessere Voraussetzungen für die Jugendkultur in Südtirol zu schaffen,...) zu verwirklichen. Wir sind politisch und wirtschaftlich unabhängig und bilden mit unserer Webseite www.NACHTLEBEN.bz und unserer Facebook Seite das Zentrum dieser Aktion. 
 
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