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Freitag, den 14. Januar 2011 um 21:22 Uhr |
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Detaillierte Beschreibung : Tja, wir alle wissen ja wie es um die Kulturfestigkeit der italienischen Staatsbeamten was Südtiroler Sprache und Kultur angeht im Allgemeinen bestimmt ist. Natürlich sollen hier nicht alle in einen Topf geworfen werden. Das macht man ja schließlich auch nicht. Keiner handelt nach diesem Prinzip. Wo kämen wir denn da hin. Eine arme Sauwelt wäre das! Naja jedenfalls zurück zur Kulturfestigkeit! Auf dieser Website wurde ja bekanntlicherweise schon einmal über das etwas merkwürdige Verhalten der Ordnungskräfte im Dienste des italienischen Stiefelstaates im Raum Unterland berichtet. Wahrscheinlich hat dieses Schriftstück auch der Oberchef der Blaumänner in seine Griffel bekommen
und sich dabei insgeheim gedacht, er werde es den wilden Leute hierzulande schon zeigen. Er, der Oberchef, kann auch auf subtilere Art und Weise seiner Aufgabe nachgehen, ohne mit schiefen Blicken und Kopfschütteln bedacht zu werden. Nur scheint sein Verständnis für das Südtiroler Brauchtum dann doch nicht so ausgeprägt gewesen zu sein. Ansonsten hätte er wohl gewusst, dass die Maschgrazeit ihren Hauptpunkt nicht im Dezember hat und man deshalb auf der Christmas Party in Auer nicht maskiert auftauchen sollte. Wohl dem falschen Informanten vertraut oder im Deutschunterricht nicht aufgepasst?! Genug der Späße, denn die Sachlage ist ernst. So ernst, dass einem angesichts eines als "Raudi" mit Springerstiefeln,
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Samstag, den 25. September 2010 um 14:33 Uhr |
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Am Abend unterwegs im Unterland: mal ganz einfach einne Runde machen, wie's der Südtiroler zu sagen pflegt. Dies sollte nicht all zu schwierig sein, möchte man meinen. Meinen ist gut, wird man sich denken. Nun schließlich leben wir ja in einer freien Gesellschaft, wo Ausgangssperren oder dergleichen nicht unbedingt an der Tagesordnung stehen. Auch nicht in unserer kleinen und feinen Provinz. Da sollte eine nächtliche Exkursion mit Mutter's Kiste (oder noch besser: der eigenen) ja eher eine beschauliche Unternehmung sein.
Doch wie es scheint, kann man sich dessen im südlichsten Teil unseres Landes gar nicht mehr so sicher sein.
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